Gemeinde Byhleguhre-Byhlen
Ortsteil: Byhleguhre
Ortsteil: Byhlen
Bewohnte Gemeindeteile:
Einwohnerzahl: 827
Ehrenamtlicher Bürgermeister
Herr Rainer Schloddarick
Gemeindevertreter
Herr Romeo Buder
Herr Peter Schurwanz
Frau Anneliese Juckel
Herr Dietmar Becher
Frau Jutta Vogel
Herr Christian Dommaschk
Herr Martin Seifert
Frau Stefanie Noack
Herr Andreas Bramer
Herr Christian Bramer
Ortsteil: Byhlen
Bewohnte Gemeindeteile:
- Neu-Byhleguhre
- Mühlendorf
- Siedlung
- Am See
- Kaupen
- Kokainz
- Grobbe
- Am Weinberg
- Forsthaus
Einwohnerzahl: 827
Ehrenamtlicher Bürgermeister
Herr Rainer Schloddarick
Gemeindevertreter
Herr Romeo Buder
Herr Peter Schurwanz
Frau Anneliese Juckel
Herr Dietmar Becher
Frau Jutta Vogel
Herr Christian Dommaschk
Herr Martin Seifert
Frau Stefanie Noack
Herr Andreas Bramer
Herr Christian Bramer
Der Ortsteil Byhleguhre
Byhleguhre wurde 1315 als „Belgar“ erstmals urkundlich
erwähnt. Der Name kommt aus dem Niedersorbischen und bedeutet Weißer Berg.
Byhleguhre soll sich vor 1740 an einem anderen Ort in der Nähe dieses Berges
befunden haben. Durch Brandlegung eines Bettlers brannte das gesamte Dorf
nieder und die Bewohner bauten es an der Stelle wieder auf, an der es heute zu
finden ist. 1815 ging die Niederlausitz in preußischen Besitz über. In der Zeit
des Nationalsozialismus trug Byhleguhre den Namen „Geroburg“, da der Ort mit
dem Markgrafen Gero in Verbindung gebracht wird. Seit Ende des Zweiten
Weltkrieges heißt der Ort wieder Byhleguhre.
Der Ortsteil Byhlen
Byhlen ist auf geschichtsträchtigem Boden angesiedelt und weist viele historisch interessante Besonderheiten und Einmaligkeiten auf. Bekannt wurde das Dorf vor allem durch das 1936 westlich des Ortes entdeckte Urnengräberfeld.
Der Ortsname für die ursprünglich rein slawische Siedlung stammt vom niedersorbischen Begriff „bely“ = weiß, hell ab und ist auf nahe liege Sandhügel mehrere Endmoränenkuppen zurückzuführen. Abseits großer Straßen liegend und von Wasser und Wald umgeben, bietet der Ort neben der ländlichen Idylle schöne Wanderziele, wie z.B. den Byhlener See und Pintschens Quell.
Der Ortsname für die ursprünglich rein slawische Siedlung stammt vom niedersorbischen Begriff „bely“ = weiß, hell ab und ist auf nahe liege Sandhügel mehrere Endmoränenkuppen zurückzuführen. Abseits großer Straßen liegend und von Wasser und Wald umgeben, bietet der Ort neben der ländlichen Idylle schöne Wanderziele, wie z.B. den Byhlener See und Pintschens Quell.